Die 9 Welten

Freitag, 4. Mai 2007

Nornirsheim

Habe soeben eine Reise gemacht in eine Welt die ich als Nornirsheim bezeichnen will. Ich stand vor einem recht kleinen Portal, kleiner als ich, dass von wildblühenden Rosen umgeben war. Ich wurde hineingesaugt und ein wenig durchgeschüttelt und kam in einer strahlenden Welt heraus, wo es ommerlich aussah und ein Ritter kam mir auf seinem Ross entgegen geritten. Er sagte m,ir ich solle ihm folgen, sein König warte auf mich. Er deutete dabei auf eine weiße Stute. Ich schaute ein wenig verdutzt und wurde zu einer Burg geführt. Der Ritter sagte mir ich solle geradeaus laufen und wenn ich die Wendeltreppe hochgelaufen bin solle ich den Gang ganz nach links gehen und dann nach rechts bis ich auf eine Wand stoße, so gelange ich zum König. Ich tat wie er es mir sagte und als ich rechts ankam, vertiefte sich eine Platte im Boden und das Schloss schien ein wenig zu zittern. Ich wich zurück und sah, dass hinter mir sich die Mauer die vor der Wendeltreppe war geöffnet hatte. Dahinter war eine dunkle Halle und vom hinteren Ende ging ein Strahlen aus. Ich ging hinein lief dem Leuchten entgegen. Nach ein paar Schritten bemerkte ich, dass es ein kleiner Schatz war, mit vielen Hörnern, Schilden, Schwertern, Gold und anderen wertvollen Dingen. Direkt davor saß auf einer Art Hochsitz der wie ein Thron gestaltet war ein alter Mann der mich zu sich heranwinkte. Er stellte sich mir als der König vor und ich verneigte mich. Er sagte ich suche nach Antworten und er könne sie mir vielleicht geben. Ich wolle wissen was die geheimsnisvolle achte Welt sei und dass diese sie sei. Die Welt der Kräfte die hinter den Dingen in meiner Welt wirken. Eine Welt der Aufgaben und Prüfungen. Er fragte mich, was trifft die Klinge die das Holz durchbricht. Mir fiel spontan keine Antwort ein und er sagte ich bräuchte einen Schild für die mir bevorstehenden Kämpfe. Er wäre gespannt wie ich mich schlagen täte und sagte bereits im Voraus dass meine kämpferischen Talente miserabel wären aber mit genügend Training aus mir ein guter Kämpfer werden könne. Er sagte ich solle meinem Schwert einen Namen geben: Vissgunr, was so viel wie weiser Kämpfer bedeutet wenn ich es richtig aus dem Altnordischen ableite. Dieser Name würde zu mir passen, meinte er. Er erzählte weiter, dass in dieser Welt die Nornen spinnen und dass der Weltenbaum hier eine seiner Wurzeln hat. Ich war verdutzt, dachte ich bisher ich hätte die Unterwelten alle bereist, doch schien dem nicht so. Er sagte wieder, es sei meine Aufgabe mir einen Schild zu bauen und dass ich das Zeichen dass ich bisher vorhatte hineinzuritzen nicht machen solle, da dies Unheil heraufbeschwören könnte. Er meinte noch ich solle ein Auge auf seinen Krieger ruhen lassen, da dieser recht eigensinnig sei. Ich ging wieder hinaus und das Loch in der Wand verschwand wieder. Als ich draußen war, schaute mich der Krieger in der Rittersrüstung durchdringend und zugleich grinsend an. Ich sagte ihm er solle mir sein Gesicht zeigen und ich sah einen äußerst gutaussehenden Mann mit blonden Haaren ohne Bart. Ich sagte ihm ich wolle die Nornen sehen und führte mich zu Ihnen. Ich sah eine alte Frau an der Wurzel eines riesigen Baumes spinnen und vor ihr war ein Brunnen. Direkt daneben stand eine Frau mittleren Alters und spann ebenso und dann war da ein Mädchen, vielleicht nicht älter als ich dass da saß und den beiden anderen Frauen zusah. Ich begrüßte die Frauen, und sie sagten mir wie ungewiss manch Leben sei, und wie gewiss es geschrieben stand, was mancher tat. Ich verstand nicht recht und nach kurzer Zeit verabschiedete ich mich und ritt zusammen mit dem Ritter wieder zurück zum Portal und kehrte wieder heim.

Samstag, 21. April 2007

Vanenheim

Ich stand vor einem grünen Portal, das sehr lebend, fast wie aus Pflanzen aussah. In der Mitte des Portals leuchtete es hellblau und je weiter es zum Rand ging, um so dunkler wurde das Blau. Ich trat heran und viele Hände streckten sich aus dem Portal heraus und umklammerten mich und zogen mich hinein. Sie schienen mich sanft zu tragen, und teilweise fühlte ich wie es hoch und runter ging. Auf der anderen Seite landete ich auf einer schillernden Wiese. Ich sah grünes frisches Gras und Schmetterlinge in der Luft. Dann kam eine Frau auf mich zu, sie war ein wenig größer als ich und stellte sich mir vor. Dann gingen wir ein wenig herum. Ich sagte ihr dass ich gekommen sei, um durch meine Reisen zu lernen. Dann standen wir vor einer weiteren Gruppe von Leuten, die auch allesamt Götter, Vanen, waren. Sie erzählte mir, dass die Vanen die Götter des schillernden Lebens, des Feierns aber auch des Todes seien. Sie repräsentieren die Natur als Ganzes in all ihren Aspekten. Ihre Magie ist die Magie des Siedens, doch nur in der Natur könne sie erlernt werden. Sie sagte mir weiter, dass ich die Vanen erst richtig in der weiten Natur kennenlernen würde, doch ebenfalls sei ich für das Sieden noch zu jung. Es würde jemand kommen der mir helfen würde, mich zurück zur Natur bringen täte, eine Frau an meiner Seite, doch ich müsse sehr geduldig sein dafür. Dann fragte sie mich ob ich gerne spielen täte und ich bejahte das. Sie meinte wenn ich für neue Spiele offen sei, so solle ich zu Gregi gehen, ein Halbling in Schwarzalbenheim, der alle Spiele kennt. Dann standen wir auf einmal vor einem großen Kieferbaum mit einer riesigen Krone. Sie erzählte mir, dass ich wenn ich Yggdrasil versuchen würde von Zeit zu Zeit zu heilen, ich meine eigenen Heilfähigkeiten verbessern könnte. Ich bedankte mich bei ihr für all die Informationen, und ging wieder zurück.

Freitag, 6. April 2007

Schwarzalbenheim

Das Tor vor dem ich zuerst stand war schwarz und aus der Mitte im Inneren schien es grün zu leuchten. Die Ränder des Portals waren mit Zeichen beschriftet die ähnlich wie die Runen aussahen, doch ein wenig anders, es waren mehr Striche da so dass es fast wie Binderunen aussschaute und dann doch wieder nicht. Als ich hindurchtrat wurde mir recht schwindelig. Ich kam auf einem Weg heraus wo mir auf meiner rechten Seite 2 Figuren entgegenkamen. Die eine sah aus wie ein Elf, recht groß, sehr schmal und schlank. Die andre sah aus wie ein Zwerg, mit einem riesigen Bauch, aber einem glücklichen schmelschmischen Gesicht. Sie fragten mich was ich hier mache und ich sagte ihnen ich würde reisen um zu lernen. Dann führten sie mich ein klein wenig in die Richtung aus der sie bereits kamen und dann machte der Elf einen Schnitt in die Luft und es war als würde ein Reißverschluss geöffnet und ich sah dahinter Dunkelheit und Sterne. Wir gingen hinein in dieses Dunkle und ich sah rings um mich neben den Zweien nur Sterne, auch unter mir. Ich erfuhr dass Schwarzalbenheim sehr stark mit unsrer Welt verbunden ist und die Menschen wenn sie in den Himmel schaun, manchmal auch zu den Alben hinaufschaun. Dann sah ich wie der Elf seine Hände ein wenig vor mich hielt, mit den Handflächen darinnen und dazwischen sah ich Berkana. Dann sah ich links von ihm den Zwerg und auch er hielt die Handflächen auf einander gerichtet und dort sah ich Uruz. Dann wannderte mein Blick ein Stück über sie und ich sah zuerst einen Strich wie Isa, dann kam ein zweiter Strich quer der sich ca auf einem Viertel Länge auf Isa senkte. Von Oben kam ein Zeichen wie Kenaz das sich nach unten hin absenkte, so dass es zum Schluss aussah wie ein Pfeil der nach oben zeigte. Eine gewaltige Energie durchfuhr meinen Körper und ich wurde durch Wonnen hin und her geworfen, sowohl physisch wie auch psychisch. Es war keinesfalls unangenehm und doch gewaltig. Dann öffnete sich ein weiterer Schnitt im Raum und ich sah vor mir eine Lichtung und der Zwerg ging ein wenig ins Gebüsch und holte einen Mann hervor. Dieser verwandelte sich in einen Bären und danach wieder zurück und er sah wieder völlig friedlich aus. Ich hielt mich noch ein wenig auf der Lichtung auf und schaute mir die Natur dort an und dann ging ich wieder.

Montag, 26. März 2007

Muspellheim

Ich sah ein Portal dass im Innern gräulich schimmerte, die Außenform war hell und lodernd, fast als ob es leben würde. Ich sah Flammen die mal größer und mal kleiner wurden. Als ich hindurchgetreten war, sah ich vor mir und um mich drumherum nur Flammen, doch sie waren nicht sonderlich heiß, eher angenehm und nicht versengend. Ich ging ein Stück hinein und erkannte schemenhafte Gestalten, doch nix genaues. Ein Stück weiter kam ich zu einer Art Gutshaus, ein recht großes und breites Gebäuder das aus schönen Stoffen bestehen zu schien wie Samt und Seide. Es flatterte ein wenig im Wind. Ich trat herein und sah ein Paar im Liebesakt vereint. Beide hatten eine rote Hautfarbe und ihre Haare schienen aus Flammen zu bestehen. Als sie mich bemerkten verzog sich der Mann von beiden und die Frau, die betörend hübsch aussah, sie war außerdem nackt, erzählte mir ich sei in Surheim, jener Welt der Ekstase und des Genusses. Ganz Muspelheim sei eine Welt des Rauschs und der starken Gefühle, der Leidenschaft und des Liebesspiels. Auch Zorn und Aggression verkörpere diese Welt. Sie strich mir behutsam über meinen Körper, ich schauderte dabei ein wenig. Eine feurige leidenschaftliche Energie durchflutete mich dabei. So ging es ein Weilchen und dann ging ich wieder.

Samstag, 10. März 2007

Jötunheim

Das Portal durch das ich in diese Welt gelangte hatte eine elfenbeinartige Struktur und schien sich links und rechts zu winden und oben herum öffnete sich der obere Rand und dazwischen sah ich wie eine Art Wappen in dessen Mitte ich 2 Schlangen sah die sich kreuzten wie die Gebo-Rune. Als ich dies sah kam mir der Begriff Schild der Vollstreckung/Gerechtigkeit in den Sinn... Als ich auf der andren Seite ankam sah ich vor mir 4 Wege, wenn ich dabei nach Norden geschaut habe ging einer nach Westen, einer nach Nordwesten, der dritte nach Nordosten und der vierte nach Nordosten. Ich ging in Richtung Westen und kam bald zu einer kleinen Siedlung bei der mich ein großer bärtiger Riese erwartete und mich fragte wo ich hinwolle. Ich sagte ihm dass ich mir Jötunheim ansehen will und wissen will was man dort entdecken kann. Er erzählte mir von 2 Riesen, und dass man in dieser Welt Aufgaben bestehen müsse und bei Erfüllung eine Belohnung erhalten täte. Er wies mich an zu einem der Beiden zu gehen. Es war eine Art Burg in die ich hineinging, doch ich sah nur einen kleinen Saal vor mir. Am hinteren Ende stand ein Thron und darauf saß eine Art Drachenmensch, also im einen Augenblick wirkte er wie ein Drache im nächsten wie ein Mann mittleren Alters. Ich fragte was mich erwarten würde, und er sagte mir, dass es darauf ankäme was ich wolle. Meine Antwort war, Informationen zu erhalten über Jötunheim und die ansässigen Geschöpfe, daraufhin erschienen 2 Ritterrüstungen vor mir, die anscheinend leer waren, denn als ich dachte man würde mich angreifen schubste ich sie einfach nach hinten um. Der Drachenmensch lachte und meinte, wenn ich wüsste zu wem ich will, werde ich auch dorthin kommen und dort eine entsprechende Aufgabe erhalten. So ging ich zurück zu dem bärtigen Riesen. Er sagte mir, ich solle die andren Welten zuerst bereisen und aus den Informationen die ich dann haben werde, wisse was mein Ziel in Jötunheim ist. Dann ging ich wieder.

Sonntag, 4. März 2007

Helheim

Habe soeben die Welt von Helheim besucht. Ich ging wie üblich die Treppe herunter und stand dann vor einem Portal dass aussah als wären an den Rändern weißrote Flammen zu sehn die wie eingefroren wirkten. Als ich hindurch trat wurde mir schwindlig und als ich auf der andren Seite ankam sah ich einen grauen Weg vor mir und links und rechts sah ich Gras das einen roten, fast schon verdorrten, Farbton hatte. Es schien im Winde zu rascheln. Etwas weiter vorne sah ich eine Art Schloss. Ich ging bis vor das Tor und ich sah einen Zyklopen der mich nach meinem Namen fragte, ich sagte ihm ich heiße Malek und wolle nach Helheim. Daraufhin öffnete er das Tor und ich kam hindurch. Im Innern der Burg stand ich nun auf einer Art Hof wo ich viele rumrennen sah die die Uniform von Butlern trugen. Ich ging etwas weiter und merkte garnet wie ich in eine Art kleinen mit orangefarbenen Wasser gefüllten Teich hineinlief. Ich versank förmlich und unten konnte ich trotz des Wassers atmen. 3 Wesen sprachen zu mir, die sich mir vorstellten. Sie sagten mir sie wüssten alles über diesen Ort, sie seien das Rätsel, der Lösungsansatz und die Lösung, man müsse sie nur fragen und sie könnten antworten. Ich verstand nicht recht was sie mir sagen wollten, zumal jeder der 3 immer nur ein Wort sagten und alle zusammen somit die Sätze bildeten. Als ich genauer hinschaute, sah ich diese 3 Wesen auch richtig, sie wirkten fast schon geisterhaft und mit Knochen die in der Luft/Wasser irgendwie zusammengehalten wurden. Sie flogen um mich rum, oder schwammen, wie mans sieht halt. Dann sah ich einen Thron vor dem eine Frau mit einer grauen Hautfarbe stand. Die drei 3 Wesen erzählten mir, dass dies Hel sei und jeder der sie zum Lachen bringen könne, nicht mehr wiedergeboren werden müsste, um so aus dem ewigen Kreislauf austeigen kann. Auf ihrer Stirn trug sie eine Krone aus Eis und an der vordersten Spitze war wie eine Art Eiskristall zu sehn. In der linken Hand hielt sie einen langen Stab der am oberen Ende in wie einer Art gebogenen Schlange endete. Dann wollte ich mir dieses Schloss doch mal genauer ansehn und auf einmal stand ich vor dem Teich in den ich vorhin reingeplumst war. Ich ging direkt in diese Burg hinein, und sah viele viele Leute die ich aber weder berühren noch mit ihnen sprechen konnte. Es wirkte als würden sie mich garnicht wahrnehmen und sie wirkten irgendwie wie garnicht wirklich da. Dann lief ich eine der kreisrunden Treppen herauf und sah etwas über mir eine Art Kristall in der Luft schweben. Ich lief weiter und kam in eine Art kleine Kammer wo ich eine kleine Musikanlage sah die immer und immer wieder die gleiche Melodie spielte, als hätte die Platte nen Riss oder sowas, dahinter folgte eine weitere Kammer wo ich einen relativ jungen Mann sah. Er trug eine hellgrüne Kutte/Robe und hatte insgesamt eine sehr warme Ausstrahlung. Seine Haare waren dukelblond und recht kurz und er schien sich mit etwas zu unterhalten. Als ich näherkam, sah ich eine Art Auge das auf einem langen Stiel der sich acuh hin und herbewegen konnte drauf war. Der junge Mann sagte mir seinen Namen und den Namen dieses andren Wesens. Er freute sich mal ein neues Gesicht zu sehen, mit dem man auch mal reden konnte und so erzählten wir uns ein wenig. Danach verließ ich diesen Ort.

Samstag, 24. Februar 2007

Niflheim

Habe die Welt von Niflheim bereist. Ich ging anfangs die Treppe hinunter die mich ansonsten auch in die anderen Welten führt, doch anstatt an einer Tür wie gewöhnlich zu landen, stand ich unten dann wie vor einer Art Portal aus Eis das richtig verziert war, mit vielen Windungen und auch Zeichen darauf die ich nicht erkennen konnte. Ich schritt durch das Portal und mir wurde kurz schwindelig. Dann war ich auf der anderen Seite und ich sah rings um mich herum nur Eis und Nebel, hier und dort konnte ich Gestalten erkennen und sonst nichts. Vor mir war wie eine Art Weg der am Ende dunkel war und ich folgte diesem Weg. Lange schritt ich vorwärts und hier und da bog sich der Weg. Dann kam ich zu einer Halle in der viele Leute an einer Tafel saßen. Ich sah einen Wikinger, einen Zwerg, einen alten Japaner der eine Art Mönchskutte trug und einen Sumoringer. Die letzten 3 fielen mir sofort ins Auge und sie erzählten mir, dass sie ein Teil von mir seien, meine Ahnen. Der alte Japaner, der Sumoringer und der Zwerg stellten sich mir vor. Der Japaner zog mich auf die Seite und ich war auf einmal in einer anderen Welt und sah einen jungen Mann der rief: "Hey Ampa!" Ich sah ihn doch er war noch recht jung, anscheinend war dies sein Leben. Dann sah ich uns in einer Art Höhle, wir schauten nach draußen auf eine weite Landschaft wo eine Gans glaub ich über die Höhle hinwegflog. Ich sah ihn einige Bewegungen machen, gefolgt von einem großen lauten Ausatmen und ich sah einen Wirbelwind vor uns. Dann waren wir wieder in der Halle. Dann kam der Zwerg zu mir und erzählte mir, dass Niflheim die Welt der toten Geister ist. Jener Persönlichkeiten die nicht wiedergeboren werden weil sie es so wollen, doch ihre Seelen würden weiterleben. Hier käme jeder hin nach seinem Tode und man kann entscheiden ob man weitermachen will oder nicht. An diesem Ort war mir ein wenig kalt und ich spürte den frostigen Nebel, also in ganz Niflheim. Dann meinte er, er würde sich freuen mich bald wieder zu sehen, ich fragte wann ich wiederkommen soll, und er meinte nur lachend, es sei egal, sie würden nicht weglaufen.

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