Ein Traum in Spanien
Ich war bei einem Freund im Zimmer nebenan in der Residenz in der ich untergebracht war und fragte ihn ob wir in die Stadt ein wenig spazieren gehen wollten. Dann gingen wir auch raus in die Stadt. Draußen herrschte viel Verkehr und ich flog dabei ein wenig knapp über den Boden hinweg. Dann kamen mehrere Autos von hinten ganz schnell herangefahren und eins hätte mich fast überfahren, im letzten Moment wich ich noch aus. Christopher war verschwunden und ich dachte mir den Kerl verfolgste der dich fast über den Haufen gefahren hätte. Ich sah den Wagen noch etwas weiter in der Ferne, es war ein rotgrauer Van. Ich erhob mich in die Lüfte und flog dem Auto nach. Dann an einer Ecke bog es nach links ab und ich hinterher. Als ich um die Ecke flog war das Auto weit und breit nicht zu sehen. Ich flog ein wenig in die Richtung in der ich das Auto vermutete und sah dabei viele Berge in der Ferne die aus der Ferne wie ein riesiger liegender Löwe aussahen. Dann kam ich in eine Felsenwüste und vor mir war dieser Berg der aussah wie ein Löwe. Ich sah dass am unteren Hals da wo der Körper des Löwen anfing ein großer Eingang zu wie einer Art Tempel war, genauso an den beiden Vordertatzen, dort waren auch solche Eingänge. Vor dem Eingang der linken Tatze liefen viele Gestalten in blauen Gewändern rum, in dem vor mir (Unterhals) da kam eine schlanke Frau die in rote Schleier gehüllt war die Stufen hinab gestiegen und an der rechten Tatze, da standen auf so steinerenen dunklen kreisrunden Erhebungen so Gestalten die alle graue Kutten anhatten und dabei Masken auf hatten die an die Masken der Hexen zur Walpurgisnacht auf dem Brocken(Harz) erinnerten. Diese Gestalten hinter den aschgrauen Masken und den dunkelgrauen Gewändern hinderten viele Leute in den Tempel hinter ihnen zu kommen und töteten hier und da welche. Ich sah viele Leichen zwischen den Erhebungen wo die Gestalten standen. Als ich direkt in der Mitte zwischen den 3 Eingängen schwebte und mich umschaute sprach mich von hinten eine weibliche Stimme an. Die Frau, so nahm ich an, hatte ebenfalls so ein dunkelgraues Gewand und eine aschgraue Maske auf und sie sagte zu mir: „Großer Magier, lehre mich deine Kunst und ich werde für dich 3 magische Artefakte suchen: einen Verwirklichungstrank und 2 schwarze Beeren der Umwandlung.“ Ich sagte ich hätte eine Frage doch irgendwas schien mir nicht ganz koscher mit dieser Frau und ich hatte ernste Bedenken. So erhob ich mich 3 Meter in die Luft, erhob die Arme und wandte die Handflächen zum Himmel und rief den Donnerschlag herab. Noch bevor ich den Zauber beenden konnte warf sie mir irgendeine gelbe weiche knubbelige Frucht so wie es aussah zu. Diese explodierte kurz vor mir, ich konnte mich noch rechtzeitig in Deckung bringen und mir passierte nichts. Das Weib jedoch war danach auch spurlos verschwunden. Ich flog daraufhin zu dem Tempel vor mir am Unterhals des Löwen und flog hinein. Drinnen ging es sehr tief hinein in den Berg, doch von irgendwoher war alles erhellt so dass man einiges erkennen konnte. Ich kam durch Hallen und Gänge. Ich sah dort viele längliche Schubladen die im Inneren jedoch nichts enthielten. Ab und zu sah ich Menschen die hier und da rum liefen, ich flog auf diese zu, doch dann waren sie wieder weg.
Diesen Traum hatte ich einmal dort in Spanien, ich erfuhr später dass tatsächlich genau dort wo ich im Traum hinflog ein Berg ist den man den schlafenden Löwen nennt. Leider konnte ich in der Zeit die ich dort war, nicht einmal dorthin schauen.
Diesen Traum hatte ich einmal dort in Spanien, ich erfuhr später dass tatsächlich genau dort wo ich im Traum hinflog ein Berg ist den man den schlafenden Löwen nennt. Leider konnte ich in der Zeit die ich dort war, nicht einmal dorthin schauen.
Malkor - 17. Okt, 21:49
