Bei Gregi in Schwarzalbenheim
War soeben bei Gregi, dem Halbling in Schwarzalbenheim. Ich lief dort ein wenig herum und kam schließlich an einen Baum den ich unwillkürlich einmal drumrumlief. Da erschien auch schon ein Halbling vor mir, er schien schon etwas älter zu sein, doch er wirkte sehr fidel. Er stellte sich mir als Gregi vor und ich erzählte ihm dass eine Vanin mir empfahl ihn zu besuchen. Dies schien ihm sehr zu schmeicheln und er stellte mir auch gleich eins seiner neuen Spiele vor. Er nannte es Tapp. Das ganze war ein Brettspiel. Auf dem Brett war eine Art Schachbrettmuster und es waren insgesamt 10 mal 10 Felder darauf. Auf beiden Seiten standen jeweils 20 Figuren. Die vordere Reihe an Figuren auf beiden Seiten da sahen alle Figuren gleich aus. Die in der zweiten Reihe stehenden Figuren waren etwas größer und links und rechts war auf den äußersten Spielfeldern eine Figur die einem Turm glich. Er erklärte mir dass jede Figur bis auf die Türme sich frei nach vorne bewegen könne, auch nach links und rechts und schräg aber nicht zurück. Ziel des Spiels ist es eine Figur auf die gegenüberliegende Seite zu bringen, da wo die größeren Figuren stehen. Der Turm kann eine Art Schuss abgeben auf jedes Spielfeld außer in die Richtung wo der andre Turm steht. Da wo der Schuss landet muss die Figur vom Brett genommen werden. Pro Zug dürfen von jedem Spieler 2 Züge gemacht werden. Wenn eine Figur eine andre vom Platz schlägt ist diese vom Spielbrett zu nehmen. Die Türme selbst können nicht geschlagen werden und nicht bewegt werden. Wird auf den gegnerischen Turm, es darf nichts dazwischen stehen, geschossen ist dieser für 3 Runden außer Gefecht gesetzt und er kann nichts machen. Jede Spielfigur kann nur ein Feld nach vorne gehen, es sei denn man entschließt sich den zweiten Zug auch mit der einen Spielfigur zu machen. Nachdem mir Gregi die Regeln erklärt hatte, spielten wir eine Runde. Ich verlor aber ich schlug auch einige seiner Figuren. Es ging recht schnell und ich finde wenn man wenig Zeit hat und trotzdem gern was spielen täte mit wem zusammen, dann wäre dies das optimale Spiel. Wir unterhielten uns noch ein wenig und er zeigte mir sein Haus, das in dem Baum war. Es war drinnen sehr viel größer, mindestens das dreifache, wie es von außen her aussah. Dann meinte er als ich ihm meine Verwunderung sagte, dies sei ein Trick. Er ging kurz raus und der Raum wurde total eng, so dass ich mich kaum noch wenden konnte. Dann kam er wieder rein und alles war wie vorher. An den Wänden hingen massig Spiele und Spielgegenstände. Da waren 2 Stangen die mir auffielen, sie waren beide in der Mitte halbkreisförmig gebogen und hatten dort Vertiefungen die wie für Hände geeignet waren. Er erzählte mir, dass wenn man sich mit einem Freund so gegenüberstellt, muss man mit diesen Stäben, die nicht voneinander weggezogen werden dürfen, sondern immer aneinander sein müssen an irgendeiner Stelle, sich so aus dem Gleichgewicht bringen muss. Ich fand dies ein albernes Spiel, auf der anderen Seite kann man so seinen Gleichgewichtssinn gut schulen....Dann meinte er ich hätte genug gesehen für heute und er würde sich freuen wenn ich sein Spiel Tapp mal basteln tät um es dann zu spielen. Dann ging ich wieder.
Malkor - 6. Jun, 21:03
